BIM Logo
Webseite    Kontakt    Impressum
BIM News 1/2014
BIM GmbH

Schon das Alte Testament besagt: „Durch Weisheit wird ein Haus gebaut, durch Umsicht hat es Bestand.“ In die Neuzeit übersetzt heißt das: Gut, dass es die BIM gibt. So melden unsere Baumanager nun die erfolgreiche Sanierung einer Polizei- und einer Feuerwache. Auch in der Schaubuehne am Lehniner Platz hat die BIM ihre Finger im Spiel, aber lesen Sie selbst…

Viel Vergnügen dabei wünscht

Sven Lemiss
Geschäftsführer

BIM GmbH

Regeltechnische Herausforderung

Portrait


Die technischen Regeln für Arbeitsstätten sehen bei sitzender leichter körperlicher Tätigkeit eine Lufttemperatur von mindestens 20 Grad vor. Das Wärmeempfinden ist aber individuell verschieden und es kommt schon mal vor, dass der eine sich gerade wohlfühlt und der Kollege am Nachbarschreibtisch schon ins Schwitzen kommt. Abhängig von Gesundheitszustand, Aktivität, Alter und Bekleidung. In einem Großraumbüro, wie es bei der BIM der Fall ist, ist es also eine regeltechnische Herausforderung für alle Mitarbeiter ein angenehmes „Arbeitsklima“ zu schaffen. Wir stellen uns dieser Herausforderung.

Im Rahmen eines Energiedienstleistungsvertrages zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die BIM GmbH, und dem Energiemanager Techem startet zum 01. April 2014 ein Pilotprojekt in drei landeseigenen Immobilien. Große Teile der jeweiligen Gebäude wurden mit elektronischen Einzelraumregelungen ausgestattet und ermöglichen so eine individuelle Einstellung der Nutzungszeiten und Soll-Temperaturen. Bedeutet in der Praxis, wenn die Kollegen in den Feierabend gehen oder ein Besprechungsraum tagsüber nicht genutzt wird, dann wird auch nicht unnötig geheizt und die Temperatur liegt bei 18 Grad. Die elektrisch betätigten Stellantriebe wurden bereits Anfang des Jahres installiert und messen seitdem die Bedarfsanforderungen der einzelnen Räume. Die manuellen Thermostatventile werden nun entfernt. Grundeinstellungen bezüglich der Raumtemperaturen und der Nutzungszeiten werden im Regelungssystem hinterlegt. An installierten Raumbediengeräten (Raumcontrollern) haben die Mitarbeiter jederzeit die Chance die Temperatur eigenhändig zwischen 18 bis 22 Grad anzupassen und auch die Nutzungszeiten zu steuern. Wer es wärmer mag, kommt jedoch nicht mehr auf seine Kosten.

Der Betrieb des Heizungssystems wird per Fernzugriff, über einen im Gebäude befindlichen zentralen Leitrechner, durch Techem überwacht. Die durch den Wärmeverbrauch bedingten CO2-Emissionen reduzieren sich um ca. 370 Tonnen im Jahr, das entspricht einer Senkung um rund 20 %.

Die Planung, Finanzierung und Errichtung der Systeme wurde von Techem vorgenommen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahre. Refinanziert wird das Modellvorhaben für die Techem durch die erzielten Einsparungen. Der Energiedienstleister trägt damit das finanzielle Risiko.

Für die Entwicklung und Installation der Einzelraumregelung vor Ort ist die Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH verantwortlich. Dr. Riedel Automatisierungstechnik und die BIM GmbH sind Partner des Berliner NetzwerkE, das seit sechs Jahren den Austausch zu Innovationsansätzen für Energieeffizienzlösungen in Berlin befördert und Projekte auf den Weg bringt.  

Das Vorhaben wird von einer wissenschaftlichen Einrichtung begleitet. Im Ergebnis sollen Empfehlungen für die Abwicklung und Validierung der beauftragten Dienstleistungen und für die mögliche Ausrüstung von weiteren Gebäuden erarbeitet werden.

js

Bildnachweis: Teaser © Dietmar Gust, Berliner NetzwerkE

BIM GmbH

Die Schaubühne am Lehniner Platz – Ein Haus mit unverwechselbarem Profil



Mein Vater interessierte sich für das Geschehen auf dem Berliner Immobilienmarkt“, hält der deutsch-amerikanische Historiker George L. Mosse in den 2003 erschienenen Erinnerungen an seine Kindheit in Berlin fest. „Als 1925 dank des einsetzenden Wirtschaftsaufschwungs kurzfristige amerikanische Darlehen verfügbar wurden, bebaute er einige Grundstücke in bester Lage.“ Die beste Lage bestand aus vier Hektar am Kurfürstendamm 153-156, die Hans Lachmann-Mosse von seinem Schwiegervater, dem Verleger Rudolf Mosse, geerbt hatte. Praktischerweise gehörte dessen Tochter Felicia die WOGA (Wohnungs-Grundstücks-Verwertungs-Aktiengesellschaft), die als Bauherr in das heute denkmalgeschützte Areal eingetragen ist.

Lachmann-Mosse betraute Erich Mendelsohn (1887-1953) - einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts (u.a. Anbau Verlagshaus Mosse in Mitte, Einsteinturm Potsdam) - mit der Bauplanung. Mendelsohn nahm am Kurfürstendamm die Chance wahr, ein stadtplanerisches Konzept zu realisieren, aus dem eine Geschäfts- und Wohnanlage und Kultureinrichtungen hervorgingen. Dort, wo sich heute das Theater „Schaubühne am Lehniner Platz“ befindet, entstand das Premierenkino „Universum“, das „Kabarett der Komiker“, das „Café-Restaurant Leon“, Wohnungen mit einer angrenzenden Tennisanlage, eine Ladenstraße und Automobilgaragen.

Das im Krieg stark zerstörte Premierenkino wurde mehrfach umgebaut, zuletzt in den Jahren 1978-1981 durch den Architekten Jürgen Sawade für die neue Nutzung als Theater. „Der Landeskonservator bestand darauf, dass die Mendelsohnsche Handschrift wieder erkennbar wird, innen konnte es verändert werden“, erinnert sich Helmut Müller, technischer Inspektor der Schaubühne, bei einem Rundgang durch „sein“ Haus. Wenn im Architekturführer (2001) nachzulesen ist: „Das ehemalige Kinogebäude besticht durch die zu den schwingenden Halbrundformen kontrastierend gesetzte aufwärts strebende Mauerfläche“, ist das ein Beweis für die gelungene Rekonstruktion.

„Die Schaubühne ist rückwirkend zum Januar 2012 in das SILB übernommen worden. Ein entsprechender Mietvertrag zwischen dem Land Berlin/SILB und der Schaubühne wurde am 26. März 2012 geschlossen. In Zukunft steht die schwere Aufgabe an, in vier Bauabschnitten die Lüftungsanlage bei laufendem Betrieb zu sanieren“, sagt Florian Reich vom Baumanagement der BIM und verweist an Sandra Biegler vom Property Management. Sandra Biegler zählt auf: „Wir haben bislang die Personenruf- und die Fäkalienhebeanlage erneuert, den Sprinklertank saniert, desgleichen die Notstromdieselanlage. Im Rahmen von Instandsetzungsarbeiten wurde in einem der drei Säle versuchsweise die Stufenbeleuchtung auf LED umgestellt. Dies geschah u.a. im Vorgriff auf eine größere Maßnahme des Baumanagements, in der die Stufenbeleuchtung aller Säle und die Schriftzüge der Außenbeleuchtung auf LED umgestellt werden soll.“

So, wie Erich Mendelsohn damals eine Stadt in der Stadt gebaut hat, ist auch ein Theater eine Stadt in der Stadt. Als der Theaterleiter, Opern- und Filmregisseur Peter Stein 1970 aus Bremen nach Berlin kam, brachte er ein engagiertes Team junger Schauspieler mit und fand im „Haus der Arbeiterwohlfahrt“ in der von Jürgen Schitthelm 1962 mitbegründeten „Schaubühne am Halleschen Ufer“ eine neue Wirkungsstätte. Geprägt durch die 68er Jahre verstand er sich als Leiter eines Mitbestimmungstheaters. Seine Inszenierungen und das Ensemble der Schaubühne schrieben Theatergeschichte und machten das Haus weltweit bekannt. Doch bald wurde das Haus am Halleschen Ufer (heute: HAU2) zu klein.  

In Anbetracht der internationalen Bedeutung der Schaubühne war der Berliner Senat daher bereit, dem Theater eine Spielstätte zur Verfügung zu stellen, die den veränderten Bedürfnissen des Spielbetriebs Rechnung tragen sollte. In enger Zusammenarbeit zwischen der Schaubühne und dem Architekten Jürgen Sawade entstand ein multifunktionales Theater mit drei Räumen, die gemeinsam oder getrennt genutzt werden können. Die technische Konzeption des Hauses ist bis heute einzigartig.


Unterbühne Saal B

Nach dreijähriger Bauzeit fand am 20. September 1981 die Eröffnung des Hauses mit „Die Orestie des Aischylos“unter der Regie von Peter Stein im Saal A statt. 1985 verließ Peter Stein die Schaubühne. Andere namhafte Regisseure traten an seine Stelle. Zu einem radikalen Neuanfang mit einem jungen Team kam es 1999. Der Regisseur Thomas Ostermeier, der bis dahin mit großem Erfolg die Baracke am „Deutschen Theater“ geleitet hatte, und die Choreographin Sasha Waltz mit ihrer internationalen Kompagnie übernahmen die Künstlerische Leitung. Diese Neuausrichtung trug wesentlich zur künstlerischen Vielfalt des Programms und seiner wachsenden Bedeutung bei. Seit 2009 ist Thomas Ostermeier alleiniger Künstlerischer Leiter der Schaubühne, die einen festen Platz in der internationalen Theaterlandschaft einnimmt. Das zeigen zahlreiche Gastspiele und Koproduktionen mit bis zu 100 Vorstellungen pro Spielzeit in aller Welt.

Zur Grundausstattung der Schaubühne gehören für jeden Saal hydraulische Hubelemente, die ein stufenloses Absenken auf max. 3 m unter Eingangshöhe ermöglichen. Alle Geräte, die in den Bereich der Haustechnik fallen, „…sind in einem Medienkanal 11.30 m unter Straßenniveau untergebracht“. Jeder Saal hat seine individuelle Licht- und Tontechnik (auch mobil einsetzbar) ebenso videotechnische Einrichtungen.- Besser einschätzbar für den Laien sind die Garderoben, Maske, Requisiten, Fundus, die Dekorationswerkstätten mit Malsaal, Tischlerei und Schlosserei, nicht zu vergessen die Damen- und Herrenschneiderei.

Zur Schaubühne gehören heute 210 künstlerische und technische Mitarbeiter. Vieles passiert computergesteuert am Set. Trotzdem: Der Technische Inspektor muss bei der Bühnenbildbesprechung dabei sein. Es gibt Aufführungen mit Feuer und Wasser, mit Waffen und Tieren. Bei „Eugen Onegin“ zum Beispiel wollte der lettische Regisseur Alvis Hermanis unbedingt ein echtes Bärenfell auf der Bühne haben. Natürlich hatte der Tierschutz ein Wort mitzureden. Spielen Kinder mit, sind alle Auflagen des Kinderschutzes zu erfüllen, ebenso Arbeits-, Gesundheits- und Brandschutz“, sagt Helmut Müller, dessen Telefon während unseres Rundganges kaum einmal still gestanden hatte.- Von all dem ahnt der unbefangene Zuschauer nichts. Hat ihm die Inszenierung gefallen, wird er klatschen und reflektieren, was er gehört und gesehen hat.

be

Quellen: G.L. Mosse "Aus dem großen Hause", Architekturführer 2001,
Schaubühne
Wikipedia
Bildnachweis: Teaser © Thorsten Elger ; Unterbühne © Martin Seeger
BIM GmbH

Prämierte Fassade: Sanierung der Suarezstraße 9-10 in Berlin-Charlottenburg



Die freundliche Bäckerin in der Charlottenburger Suarezstraße grüßt Leyla Afsar schon persönlich. Seit die Baumanagerin der BIM die Sanierung der Feuerwache gegenüber betreut, ist sie hier Stammkundin. Beinahe wöchentlich kam sie vorbei, um sich vor den Baubesprechungen zu stärken und auch mal die anderen Teilnehmer mit Kaffee zu versorgen.

Die Feuerwache in der Suarezstraße 9-10 wurde von 1972 bis 1974 als Stahlbeton-Massivbau errichtet. Der Neubau mit seinem abgestuften Baukörper, den ungewöhnlichen Formelementen und einem Dachgarten ersetzte damals den Altbau einer Feuerwache von 1907. Am 21. Mai 1974 wurde die neue Feuerwache eröffnet. Ein Jahr später wurde zudem die Freiwillige Feuerwehr Suarez gegründet, die ebenfalls in das Gebäude zog.

Das Feuerwehrgebäude mit seinem durchgängig zweigeschossigen Mittelteil und beidseitig ansteigenden Staffelgeschossen, die sich der angrenzenden Blockrandbebauung höhenmäßig annähern, hat eine Gesamtnutzfläche von ca. 4.200 Quadratmetern. Hier leisten 99 Einsatzkräfte in 19 Funktionen ihren Dienst, teilweise im Schichtbetrieb an 7 Tagen in der Woche.


Rutschschacht in der Feuerwache Suarezstraße

Der marode Zustand des Gebäudes mit unzureichendem Brandschutz und Schadstoffen machte eine Gesamtsanierung der Feuerwache erforderlich, die in zwei Bauabschnitten durchgeführt wurde: Der erste Bauabschnitt wurde von 2009 bis 2010 im laufenden Betrieb umgesetzt. Dächer und Fassaden wurden energetisch saniert und Fenster, Türen und Feuerwehrtore erneuert. Auf die Fassadenflächen wurde ein Wärmedämmverbundsystem mit einer Dämmstärke von 12 cm aufgebracht. Die aufwendige Farbgestaltung, die in enger Abstimmung mit der Feuerwehr erfolgte, wurde mit dem 1. Platz beim Wettbewerb Fassadenkunst 2009/2010 der Malerinnung Berlin prämiert. Das Gebäude ist nun im Stadtraum bereits von weitem als Feuerwache erkennbar.

Für den zweiten Bauabschnitt in den Jahren 2011 bis 2012 zog die Wache zeitweise aus. Er umfasste die Brandschutz-, Schadstoff- und Strangsanierung, die Instandsetzung der Sanitärbereiche und der Elektroanlage sowie die allgemeine Innensanierung. Ein echtes Highlight sind die neu gestalteten Flure mit den vollautomatischen Rutschschachttüren – nicht nur wegen der farblichen Akzentuierung, sondern weil sie künftig auch die Ausrückzeiten der Feuerwehr verkürzen sollen.

Auf eine weitere Maßnahme legt Leyla Afsar besonderen Wert: „Es ist vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich, aber das Kellergeschoss war seit Jahrzehnten aufgrund regelmäßiger Wassereinbrüche stark eingeschränkt. Nun ist es vollständig trocken, die Abdichtungsmaßnahmen waren erfolgreich.“

Dass die Sanierung Ende 2013 fristgerecht und innerhalb des geplanten Budgets fertiggestellt wurde, ist ein weiterer Erfolg. Seit dem Wiedereinzug im März dieses Jahres können die Feuerwehrleute ihrem Dienst in einem modernen Gebäude nachgehen.

cwe

 

BIM GmbH

Einer weniger in Charlottenburg-Wilmersdorf


Mitte Januar eine Veranstaltung unter freien Himmel zu planen, ist ein ziemlich gewagtes Pokerspiel mit Petrus. Wir sind ‚All in‘ gegangen und konnten unter blauem Himmel und bei milden Temperaturen den Abschnitt 26 offiziell an den Polizeipräsidenten in Berlin Klaus Kandt und die Kollegen und Kolleginnen vor Ort übergeben.

Im Jahr 2010 bekam die BIM den Auftrag, die baulichen Voraussetzungen für die Abschnittsfusion der Direktion 2 zu schaffen. Denn gemäß einer Entscheidung des Polizeipräsidenten in Berlin aus dem Jahr 2008 sollen die sechs Berliner Direktionen auch nur noch aus jeweils sechs Abschnitten bestehen. In den vergangenen Jahren wurden bereits die Neuorganisation der Direktionen 1, 3, 5 und 6 durch die BIM umgesetzt. 4,7 Millionen Euro wurden insgesamt in Charlottenburg-Wilmersdorf in die Abschnittsfusion der Direktion 2 investiert. Dabei fielen noch zusätzliche 3,2 Millionen auf die Sanierung des Haus 19 in der Charlottenburger Chaussee (Abschnitt 22) und weitere 4,1 Millionen auf den Abschnitt 26 in der Rudolstädter Straße. In beiden Abschnitten wurden die Außenfassaden und Sanitäranlagen erneuert. Die Sanierung der Rudolstädter Straße markiert nun den Abschluss der gesamten Baumaßnahmen.

Mit dem Einzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dezember 2013 konnte auch der extern angemietet Kurfürstendamm 142-147 aufgegeben werden. Er hatte während der Baumaßnahmen noch als Drehscheibe fungiert. Der Abschnitt existierte seit 1975 und war durch seine Lage auch Anlaufstelle für zahlreiche Touristen. Die 185 Mitarbeiter konnten auf die übrigen Polizeiwachen verteilt werden. Die Wache in der Bismarckstraße 111 trägt fortan die Abschnittsnummer 25. Und auch wenn es traurig erscheint, dass ein Polizeidienststelle nach 37 Jahren ihre Kisten packen musste, der bisherige Abschnitt 25 hatte keinen behindertenfreundlichen Zugang und durch seine Abmietung spart das Land Berlin innerhalb der nächsten 20 Jahre 5,3 Millionen Euro ein.

Und so kamen Sie dann auch zahlreich zusammen, um den Abschluss der umfangreichen Baumaßnahme zu feiern. Staatssekretär Bernd Krömer eröffnete die offizielle Übergabe mit einem Redebeitrag, gefolgt von Polizeipräsident Klaus Kandt, Alfons Fasel, dem Leiter des Abschnitts 26 und abschließend Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM. Den Gesprächen und Reden auf dem Außengelände folgte ein kurzer Rundgang durchs Haus. Am Ende ließ man die Kolleginnen und Kollegen des Abschnitts noch etwas unter sich, denn die größte Erleichterung über die Fertigstellung der Baumaßnahme empfanden sicherlich sie.

js
  

BIM GmbH

Redaktionsteam

Katja Cwejn (cwe), Kristina Behnke (be), Johanna Steinke (js)

BIM GmbH
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
Copyright © 2013 BIM GmbH Webseite     Kontakt     Impressum