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Ausgabe: 3/2015
BIM GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren,

die BIM hat sich im Jahr 2015 neu erfunden: Die Zusammenlegung mit dem Liegenschaftsfonds im März hatte nicht nur ein neues, blaues Logo zur Folge – auch zahlreiche Arbeitsabläufe und Prozesse mussten um- oder neu aufgestellt werden. Vieles lief im Verborgenen, denn für unsere Mieter und Ansprechpartner ändert sich zunächst nichts.

Sichtbar ist hingegen ab sofort unsere neu gestaltete Webseite: Unter www.bim-berlin.de erwarten Sie sowohl aktuelle Informationen rund um das Unternehmen als auch unser aktuelles Immobilienangebot. Klicken Sie sich am Besten selbst durch und vermitteln Sie sich Ihren eigenen Eindruck.

Eine Tradition, die wir auch nach der Fusion aufrechterhalten möchten, ist unsere alljährliche Spendenaktion: Die Summe von 3.000 €, die wir durch den Versand eines Weihnachtsmailings anstelle von Karten einsparen konnten, geht direkt an das Flüchtlingsheim am Kirchhainer Damm in Lichtenrade. Das Engagement liegt uns besonders am Herzen, weil uns in den vergangenen Monaten kein Thema so sehr beschäftigt hat wie die Unterbringung der vielen tausend Asylsuchenden in Berlin.

Wir wünschen Ihnen wunderbare Feiertage im Kreise Ihrer Familie und Freunde und hoffen, dass Sie Zeit finden, Kraft zu tanken, um mit Freude und Elan in das neue Jahr zu starten!

Ihre

Sven Lemiss & Birgit Möhring & Klaus Gendner
Geschäftsleitung

BIM GmbH

Die neue www.bim-berlin.de

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Neubau für den Polizeinachwuchs

Portrait


Für einen Neubau der Landespolizeischule auf dem Gelände der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 67 in Spandau wurde Anfang Dezember der Grundstein gelegt. Finanzstaatssekretärin Dr. Margaretha Sudhof, Polizeipräsident Klaus Kandt und BIM-Geschäftsführer Sven Lemiss gaben den Startschuss für das rund 7.000 Quadratmeter große Gebäude mit 110 Meter Länge, das künftig rund 1.500 Schülern und Lehrern Platz bieten wird. Der viergeschossige Bau wird im Zuge der Erhöhung der Ausbildungskapazitäten an der Landespolizeischule für insgesamt rund 13 Mio. Euro als Stahlbeton-Skelettbau in Fertigteilbauweise errichtet. Der Einzug ist für September 2016 geplant.

Die Bedarfsplanung entspricht dem zeitlichen Einstellungsverlauf. Die Ausbildungsspitze wird ab dem Frühjahr 2018 erreicht. Ab diesem Zeitpunkt befinden sich dann vor Ort 65 Klassen für ca. 1.500 Nachwuchskräfte des mittleren Polizeidienstes und 34 Studiengruppen mit ca. 1.000 Studenten und Studentinnen des gehobenen Polizeidienstes in der Ausbildung. Die BIM, die das Gelände seit 2007 verwaltet, hat dort bereits 2009/10 den benachbarten Neubau (Haus 25) in Modulbauweise errichtet. Zudem wird derzeit der Neubau einer Sporthalle (Haus 5) auf dem Gelände geplant.

Finanzstaatssekretärin Dr. Margaretha Sudhof beglückwünschte die Berliner Polizei zu dem Bauvorhaben: "Hier entsteht bald eine attraktive und moderne Ausbildungsstätte für den Polizeinachwuchs. Damit reagiert das Land Berlin auch auf das anhaltende Bevölkerungswachstum. Insbesondere die Vollzugsbereiche von Polizei und Feuerwehr hat der Senat von Berlin als einen Schwerpunkt bei der Politik der Wachsenden Stadt festgelegt. Wir investieren damit zudem in die Köpfe der jungen Menschen.“


Auch der Polizeipräsident freute sich über den Neubau, der "für eine moderne Polizeiausbildung" stehe: "Wir haben heute einen Meilenstein auf dem Weg für neue Standards erreicht“. Die BIM setzt das Bauprojekt in weniger als einem Jahr um - "ein sportliches Unterfangen" laut Sven Lemiss. "Wir freuen uns sehr, dass die Polizei uns das Vertrauen schenkt und wir das Projekt gemeinsam umsetzen. Unser Anspruch ist es, diesem gerecht zu werden. Und das werden wir.“

Das neue Gebäude soll deshalb Räume für Lehrpersonal und weitere Räumlichkeiten für die notwendige Logistik wie Arbeitsplätze für die Waffen und Geräte, Lager, Waffenkammer, Waffenreinigungsraum enthalten. Auch Teeküchen, Technikräume, WC-Anlagen, Kopierräume sowie ein Ruheraum sind erforderlich.
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Eine Perle am Ufer der Spree


Es läuft sich gut am Ufer der Spree Richtung Plänterwald. Aber so sehr man auch Ausschau hält nach einem Gebäude, das dort sein soll und sich Eierhäuschen nennt, man kann es nicht entdecken. Da hilft nur, Spaziergänger fragen. „Eierhäuschen, nie gehört. Was soll denn das sein?“ Nächster Versuch: Zwei Damen mittleren Alters nicken und raten dazu, zurück zur Straße zu gehen, „…denn hier ist alles eingezäunt…“, links einzubiegen, an der „Plantsche“ vorbei fahren, dann nach rechts, und da wäre es. Das stimmt. Man stellt fest, dass man aber ebenso gut hätte am Ufer weitergehen können.

Hätte man den Schriftsteller, Kritiker, Pressekorrespondenten Theodor Fontane (1819-1898) fragen können, wäre man schlauer gewesen, der sich mit seinen „Wanderungen durch die Mark“ ein Denkmal gesetzt hat. In seinem Roman “Der Stechlin“ erzählt er von einer bürgerlichen Ausflugsgesellschaft, die mit dem Dampfschiff von der Jannowitzbrücke zum Eierhäuschen aufbricht und mit dem sonderbaren Begriff nichts anfangen kann. „Ich werde seitdem die Vorstellung von etwas Ovalem nicht los und werde wohl erst geheilt sein, wenn sich mir die so sonderbar benamste Spreeschönheit persönlich vorgestellt haben wird“, lässt Fontane eine Teilnehmerin der Gesellschaft sagen und erklärend anmerken: „Das Eierhäuschen ist ein sogenanntes Lokal und wenn uns die Lust anwandelt, so können wir da tanzen oder eine Volksversammlung abhalten. Raum genug ist da.“ Das Schiff legte an und man staunte, was sich einem bot: ein großes rotes Backsteingebäude mit Turm und Erker. Man schrieb das Jahr 1898. 

Wenn man heute vor dem zu Unrecht „Häuschen“ genannten Gebäude steht, fällt einem schon wieder Fontane ein: „Das Poetische hat immer recht, es wächst über das Historische hinaus“. Man ahnt, was und wie es einmal war und sieht, was es nun ist, und das ist traurig. Normalerweise sind für ein Haus etwas über 125 Jahre keine Zeit, aber was Vandalismus in kürzester Zeit anrichten kann, ist erschreckend. Tröstlich ist, dass selbst Ruinen ihren Reiz haben und somit das Poetische über das Historische hinauswächst.

Es ist nicht ganz einfach, die Entstehung und Bedeutung des noch vorhandenen Eierhäuschens oder Alten Eierhäuschens, wie es oft genannt wurde zum Unterschied vieler anderer Stätten, die sich ebenfalls Eierhäuschen nannten, zu bestimmen. Das Landesdenkmalamt hat sich für die Datierung 1890/91 bzw. 1914 entschieden und gibt als Architekt Karl Frobenius an. Als Bauherr wird der Magistrat von Berlin genannt. Bei der Eintragung 1978 wurde der Bezirk Treptow-Köpenick, Ortsteil Plänterwald, Kiehnwerderallee 1 mit dem Sachbegriff Gaststätte und Ausflugslokal angegeben. Allerdings gibt es Erwähnungen, die auf das Jahr 1832 verweisen und von einem Floßwärterhäuschen als Wächterbude sprechen. Daraus entwickelte sich offenbar eine Schifferkneipe, die in einem Gedicht besungen wurde:
„Das Eierhäuschen ist ein schöner Ort, Beut Freuden der Natur und des Genusses, Drum weilet an den Ufern unsres Flusses, Im Tempel der Natur der Städter dort!“  

Den Städter zog es aus seinen engen und dunklen Hinterhofquartieren im Osten Berlins in Scharen ins Grüne. Die Ende des 19. Jahrhunderts angelegten Parkflächen boten ihm Licht, Luft und Sonne. Auch wenn die meisten Gaststätten, die allmählich entstanden, preiswert waren, konnte sie sich nicht jeder leisten. „Hier können Familien Kaffee kochen“, war daher das bevorzugte Etablissement.

Georg Türke, ehemaliger Bibliothekar aus Berlin-Baumschulenweg, schreibt in seiner Chronik „Treptows vergangene Pracht“, dass das Alte Eierhäuschen mit seiner besonders schönen Umgebung zu den beliebtesten Adressen zählte. „In seinem Bestreben, Ausflügler anzulocken, verkaufte der Wirt nicht nur Getränke an die Sonntagsausflügler, sondern gelegentlich auch frische hartgekochte Eier aus eigener Hühnerhaltung. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit ein regelmäßiges Zubrot, und nebenbei warb er damit für das abgelegene Lokal. Als 1837 an gleicher Stelle ein neues massiveres Gasthaus entstand, wurde die Gepflogenheit des Eierverkaufs weitergeführt. Zudem winkten den Siegern des alljährlichen Anruderns auf der Spree - ein ‚Abrudern’ im Oktober gab ebenfalls – zur Osterzeit eines jeden Jahres eine Mandel Eier als Präsent, nach altem Zählmaß 15 Stück. Oft genug nahmen die Ruderer das kleine Geschenk mit froststarren Händen entgegen… Die Spree zwischen Stralau und Treptow war inzwischen zur Wiege des Berliner Rudersports geworden.“ 

Der geschichtliche Verlauf des Eierhäuschens ist bewegt und bunt. 1869 wurde es vom Blitz getroffen und brannte bis auf die Grundmauern aus. Dem Neubau an gleicher Stelle erging es nicht anders. Es brannte wieder. „Der dann zur Winterzeit 1890 und im Frühjahr 1891 durch den Stadtbaudirektor Karl Frobenius neu errichtete und vom Magistrat finanzierte zweigeschossige Ziegelverblendbau aus rotem Backstein und schwarz glasierten Steinlagen…hat die Zeiten, wenn auch mehr schlecht als recht überdauert…Der hohe Turm diente einst als Wasserreservoir.“ Die Bewirtschaftung wechselte oft. Einer, der immerhin 30 Jahre das Gasthaus betrieb und sich großer Beliebtheit erfreute, war Wilhelm Andrée. Die Ausstattung wurde 1902 durch einen Saal und eine Veranda erweitert. Pferdegespanne bekamen einen eigenen Platz hinter dem Haus zugewiesen. Sommergäste fanden Aufnahme im Obergeschoss. Für Abwechslung sorgten kleine Varieté-Veranstaltungen, mehrere Kegelbahnen und einiges mehr. 

Als ein Antrag zum Abriss des Lokals vorgelegt wurde, weil der Betrieb für die Stadt zu unrentabel sei – im Hintergrund standen Überlegungen, nach dem Grundstücksverkauf weiteres Fabrikgelände zur Verfügung zu haben, auch ein U-Bahnbau war angedacht – hatte man die Rechnung ohne die Magistratsvertreter gemacht. Der Ort sollte bleiben, was er war: eine beliebte Erholungsstätte. In der Weimarer Republik waren entlang der Spreelokalitäten Volksmusik und Platzkonzerte mit Marschmusik der Renner. Sie sollten die Stimmung der Bevölkerung nach dem Ersten Weltkrieg heben.

Mit Beginn des Nationalsozialismus soll es im Eierhäuschen häufig illegale Treffen von Parteifunktionären der Sozialdemokratie und Gewerkschaftsfunktionären gegeben haben. „Die Zusammenkünfte wurden als Ausflüge und Gesangsabende getarnt.“ 'Kaffeesieb' war einer der Decknamen, die dafür gewählt wurden. Die Kampfhandlungen überstand das Eierhäuschen ziemlich gut. Notdürftig wurde ab 1945 repariert, aber weder Material noch Mittel, um Grundlegendes zu schaffen, standen zur Verfügung. Erst in den 70er Jahren wurde rekonstruiert und umgebaut. Die 10. Weltfestspiele der Jugend und Studenten ermöglichten, dass die Veranda als „Café der Jugend“ genutzt und ein Biergarten eingerichtet wurde. Es gab wieder Tanzveranstaltungen, Platzkonzerte, eine jährliche Rassekatzenausstellung, und der Berliner Rundfunk übertrug von dort seine Sendung „7 bis 10 – Sonntagmorgen in Spreeathen“.

Obwohl das Haus unter Denkmalschutz gestellt wurde, fehlte die Kraft, anzuschließen an das, was einmal gewesen ist. Es gab eine Mischnutzung, die nichts Halbes und nichts Ganzes war und 1990 die Schließung zur Folge hatte. Ein Jahr später wurde das Alte Eierhäuschen der „Spreepark Vergnügungs- und Freizeitpark GmbH“ zugeschlagen, die ihr Versprechen, ein Lokal und Hotel zu etablieren, nicht einhielt und stattdessen in Konkurs ging. Damit war das Schicksal des Eierhäuschens besiegelt.

Mit Mitteln aus dem Sondervermögen Investitionen in die Wachsende Stadt (SIWA) soll das Gebäude nun vor dem Verfall gerettet werden. Die BIM nahm vor Kurzem die Einhausung vor, um weiteren Schäden durch Wind und Wetter vorzubeugen. Derzeit läuft eine EU-weite Ausschreibung für die Planung der umfangreichen Instandsetzung, die im Jahr 2017 beginnen soll. 

Quellen: Georg Türke: „Treptows vergangene Pracht“; Theodor Fontane: „Der Stechlin“.
Fotos: BIM GmbH/Felix Oberhage
 
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Digitale Überprüfung



Das digitale Zeitalter erfasst - im wahrsten Sinne des Wortes - nun auch die Gebäude der BIM. Dafür wird zwar weiterhin ganz altmodisch in den Keller gestiegen, der Hausmeister befragt und Wartungsprotokolle gelesen. Seit dem letzten Jahr nutzen die Property Manager der BIM für diese Überprüfung allerdings eine App auf ihrem Handy. Der Vorgang nennt sich Audit (Überprüfung) und dauert etwa – je nach Größe des Gebäudes – 2 bis 4 Stunden.

Bei einer solchen Auditierung müssen pro Objekt
jeweils 100 Fragen beantwortet werden. Einige der Fragen können direkt vor Ort, andere erst wieder am Arbeitsplatz bearbeitet werden. Macht die Anlage einen gepflegten Eindruck? Sind Außenanlagen, Sanitäreinrichtungen und Sporthallen in einem guten Zustand? Sind Wartungsprotokolle ordnungsgemäßig ausgefüllt und richtig im System abgelegt? Sind alle Brandschutzklappen vorhanden?

Von Zeit zu Zeit verschwindet der Kollege schon mal hinter einer Lüftungsanlage im Keller, um die Fragen zu beantworten. Hilfreich sind auch Gespräche mit den Hausmeistern, die die Audits meist begleiten. Es kommt schon mal vor, dass ein Hausmeister seit über 30 Jahren in einem Objekt arbeitet und man bei der Auditierung einen historischen Abriss und Informationen bekommt, die weit jenseits der 100 Fragen liegen. Aber gerade diese Begegnungen machen den sonst eher mechanischen Vorgang zu einem Erlebnis. Vor allem weil jeder Property Manager neben Objekten, für die er täglich zuständig ist, auch Objekte von Kollegen auditiert. Besonders in diesen Fällen ist der Rundgang mit dem Hausmeister ein wahrer Segen.

Die moderne Technik bringt auch eine große Zeitersparnis mit sich. Bei jeder Frage können die Property Manager direkt Fotos einfügen, weiterführende Maßnahmen festlegen und dem zuständigen Mitarbeiter als Aufgabe vorlegen. Das erleichtert das Objektmanagement und die Kommunikation mit den Kollegen.

Im Jahr 2013 führte die BIM dieses webbasierte Tool ein. Dafür wurden im Vorfeld zahlreiche Gebäude samt ihrer Objektdaten im System angelegt. Die Vorlagen zur Bewertung des allgemeinen Objektzustands wurden dann unter Berücksichtigung der Spezifika der jeweiligen Immobilie (Oberstufenzentrum, Polizei- oder Feuerwehrgebäude, Kulturimmobilie etc.) erstellt, Standards entwickelt und nach Kategorien unterteilt. Alle 1.600 Gebäude konnten mit dem neuen System allerdings noch nicht erfasst und auditiert werden. Seit der Verschmelzung mit dem Liegenschaftsfonds ist der Bestand auch noch mal ordentlich gewachsen. Es wird noch etwas dauern bis alle Gebäude mit Hilfe der App überprüft sind. App gut, alles gut.
js

 
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Ein zweites Leben



Unglaubliche 40 Millionen Tonnen „Elektroschrott“ landen weltweit jährlich auf dem Müll. Allein aus Deutschland kommen fast 2 Millionen Tonnen. Ein Großteil davon stammt von Haushaltsgeräten, Unterhaltungselektronik oder Informationstechnik. Die BIM möchte diese Müllberge nicht weiter erhöhen und sorgt deshalb dafür, dass ihre Elektronik ein zweites Leben bekommt.


Daher haben wir uns im Rahmen unseres Umweltmanagementsystems dem Gedanken von ReUse angeschlossen. Der gemeinnützige Verein fördert die Wieder- und Weiterverwendung gebrauchter EDV und IT-Technik. Er ermöglicht der Allgemeinheit damit die Nutzung hochwertiger und preisgünstiger gebrauchter Technik und wirbt für die Wiederverwendung. Mitglieder des Vereins (IT Beratungs-, Handels- und Reparatur-Unternehmen) arbeiten die IT-Technik auf und versehen diese dann mit dem ReUse-Prüfsiegel. Die Geräte werden an Privatkunden, Verwaltungen und Unternehmen verkauft.

Der Endkunde profitiert, denn einen Computer inklusive Monitor und Zubehör gibt es ab 130,- bis 550,- Euro. Durch eine fachgerechte Beratung wird vorab geklärt, ob sich die Nutzung von ReUse-Technik lohnt oder doch neue Hardware angeschafft werden muss, wenn bei bestimmter Software Spitzenleistungen verlangt werden. Ansonsten eignen sich ReUse-Computer zur professionellen Büroarbeit und sind Linux, Windows 98, 2000 und XP-tauglich.

Durch Abfallvermeidung und Ressourcenschonung entsteht für die Umwelt ein doppelter Nutzen. Energien und Ressourcen, die bei der Abfallverbrennung oder Produktion entstehen würden, können zu 100% eingespart werden. Ein längeres Produktleben bietet so ökologische und ökonomische Lösungen, die vor dem Recycling ansetzen.
js

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Redaktionsteam:

Christian Breitkreutz (cb), Kristina Behnke (be), Katja Cwejn (cwe), Marlies Masche (mm), Johanna Steinke (js)
 
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